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Fotografen

Hier werde ich links einfügen von Fotografen. Natürlich mit den Hauptaugenmerk auf Fetish und alles drum herum :)



Sklave XY und Rubbelina gefangen im Gargoyle(EndVersion)



Endlich war es soweit. Es kam mir schon wieder wie eine Ewigkeit vor. So viel Zeit war vergangen.
Ganze unerträgliche 3 Monate. Ich hatte es so sehr vermisst. Seit wir Sklave XY und Miss L.
kennengelernt hatten, war nichts wie vorher. Ich liebte es, wie sich Miss Lucita und Miss L.
ergänzten und ihre Überlegenheit noch mehr unterstrichen, indem sie als Double auftraten. Und
ich hatte endlich einen Verbündeten gefunden. Der mit mir zusammen litt und es genoss, vor
den Herrinnen im Staub zu knien. Nach einer herzlichen Begrüßung betraten wir in normaler
Straßenbekleidung das Gargoyle. Natürlich wurden wir zurechtgewiesen, doch wir erklärten uns
noch umziehen zu wollen. Was wir dann auch taten. Da der Umziehbereich besetzt war, gingen
wir zu viert, kurzerhand auf die Örtlichkeiten. Wir freuten uns, uns endlich wieder zu sehen. 
Da wir so schön für uns und unter uns waren, ergriffen meine Miss und ich die Chance den beiden zu
erzählen das wir Nachwuchs erwarten. Wir wussten es schon eine Weile, aber wollten es doch
lieber persönlich anstatt am Telefon, oder über Mail zu sagen. Die Freude war groß. Und es
freute uns auch sehr, die beiden daran teil haben zu lassen. Wir überlegten kurz ob, wenn es
eine sie wird, sie auch Dom wird. Ich musste schmunzeln und freute mich. Es dauerte noch ein
wenig mit dem anziehen, aber das Ergebnis war wieder einmal umwerfend. Die Sklaven
verblassten, neben den dominanten Frauen. Nachdem die Halsbänder unverrückbar saßen,
rückten wir aus. Ersteinmal wieder zurück zum Tresen und die schwere Tasche abgeben. Das
Spielzeug hatte ich schon vorher in eine, etwas kleinere Tasche sortiert. Ich bekam den Befehl
Getränke zu bestellen. Eine große Sprite für meine Miss und eine kleine für mich. Auch XY
bestellte Getränke für seine Miss. Wir wanderten hinüber zur Couch. Die Damen ließen sich
nieder und wir knieten uns vor ihnen hin. Beobachtetet wurden wir dabei von einem anderen
Sklaven. Dieser war in einem, an die Wand angebrachten Käfig gefangen. Heute war Femdom
Night. Alle Anwesenden männlichen Kreaturen, hatten sich der weiblichen Dominanz
unterzuordnen. Wir genossen für einen Moment uns endlich mal wieder zu sehen. Die Damen
unterhielten sich angeregt und auch wir dürften zu Füssen der Doms, ein wenig plaudern.
Nach dem wir uns gegenseitig ein wenig wieder auf den neusten Stand der Dinge gebracht
hatten, kam auch schon der erste Befehl meiner Miss. Ich sollte nach unten gehen und schauen
wie voll es dort war. Verlegen stackselte ich auf meinen Flammenheels die Treppe hinunter. Ich
schaute nur kurz um die Ecke, sah dort eine Miss mit Sklaven und stackselte schnell wieder hoch.
Ich berichtete meiner Miss das unten jemand sei. Meine Miss , die mich und meine Art zu
gucken kannte, befahl mir den ganzen Raum anzuschauen. Ich sollte genau berichten, wie viel
Leute sich denn nun unten aufhielten. Also ging ich wieder hinunter und zählte 2 Paare. Wieder
oben angekommen berichtete ich und bekam auch gleich einen neuen Befehl. Ich sollte mich
unten auf die Streckbank legen und warten, warten auf meine Miss. Ein wenig verlegen,
stackselte ich in meinen Frauenklamotten wieder hinunter. Es war mir wieder mal peinlich, ich
traute mich nicht mal die anderen Damen mit ihren Partnern anzuschauen. Schnell begab ich
mich zu der Streckbank und legte mich brav auf diese. Mein Blick klebte an der Decke. Mein Herz
schlug schneller. Ich dachte an die Fremde Miss, die mit ihren Sklaven spielte. Was dachte sie
wohl. Ich hoffte sie nicht zu stören. Doch der Befehl meiner Miss ging vor. Ich hatte keine Wahl.
Ich hörte sie oben angeregt mit Miss L. sprechen. Es dauerte und dauerte. Hatte sie mich
vergessen. So langsam kam ich mir blöd vor. Da liegend, nicht bewegend, an die Decke starrend.
Ich traute mich auch nicht zu der fremden Miss im Raum zu schauen. Da ich immer noch dachte,
dass sie denkt, wie frech ist der denn. Kommt hier runter und legt sich einfach auf die Liege.
Zumal sie mich ja nicht in Begleitung gesehen hatte. Ich könnte also auch ein herrenloser Sklave,
auf der Suche nach einer Miss sein. Meine Gedanken wurden unterbrochen, als ich hörte wie
sich meine Miss zusammen mit Miss L. und Sklave XY in Bewegung setzten. Ihre Absätze
verursachten den so geliebten Klang auf der Stahltreppe. Ich freute mich sehr und wartete
geduldig bis sie neben mir stand, zusammen mit Miss L. und Sklave XY. Sanft streichelte sie über
meinen Körper. Die Seile wurden ausgepackt. Die Bondage Expertin Miss L. war in ihrem
Element. Die Seile fesselten mich mehr und mehr an die Streckbank. Sklave XY befand sich noch
unter der Bank und musste Seile mit seinem Mund halten. Ich bekam die Augen verbunden und
einen aufblasbaren Knebel in den Mund. So wehrlos ausgeliefert, befand ich mich schon wieder
auf einen Höhenflug. Meiner Sinne beraubt, spürte ich die Klammern die mir an die Brust
gelegt wurden. Das war auszuhalten dachte ich mir. Doch die Klammern wurden mit einem Seil
stramm gezogen und das Seil wurde an die Bank gefesselt. Das schmerzte. Ich biss auf den
Knebel. Nun bekam Sklave XY den Befehl sich auf mich zu legen. Schneller als ich es begriff lag
Sklave XY auf mir drauf. Wir lagen Gesicht zu Gesicht. Miss L. holte aus und versohlte ihm den
Arsch. Ich spürte jeden verabreichten Schlag. Seine Körper tanzte mit der Gerte. Plötzlich wurde
mir die Augenbinde abgenommen. Ich sah wieder. Und ich sah direkt in Sklave XYs Gesicht. Die
Augenbinde legte sich nun um seinen Kopf und er war blind. Ich musste innerlich grinsen. 
Doch die abrutschende Klammer lenkte mich rasch von meinem Kopfkino ab und verursachte 
heftige Schmerzen in meiner linken Brustwarze. Die Klammern wurden entfernt und meine 
Nippel wurden noch ein wenig weiter misshandelt. Was so wunderschön schmerzhaft war, 
dass ich mich in meinen Fesseln aufzubäumen versuchte. Doch es gab kein entrinnen. 
Auch der Knebel ließ meine Schmerzen verstummen. Miss Lucita hatte inzwischen den 
mir nur zu gut bekannten Kratzhandschuhangelegt. Und begann uns beide zu quälen. 
Es hagelte weiter Schläge auf XYs Arsch, auch auf meinen Beinen landetet die Gerte. 
Dann machte es 2 mal wumm und die Gerte traf hart auf meinen Schwanz. Ich biss 
wieder in den Knebel. Dieser Schmerz hielt an. Eine Klammer wurde nun an meinen Sack 
befestigt und wie ich später erfuhr auch an XY Sack. Beide Klammern wurden mit einer Kette 
verbunden. An dieser Kette machte sich jetzt Miss Lucita zu schaffen und
zog genüsslich dran. Gleichzeitig spürten wir beide das ziehen am Sack und waren nun auch so
verbunden. Den Rest des Raumes bekam ich schon eine ganze Weile nicht mehr mit. Miss Lucita
schob Sklave XY nun das kleine Ende eines Gummidildos in den Mund. Mir entfernte sie den
Knebel. Nun gab sie XY den Befehl mir damit in den Mund zu ficken. Was er dann, wie mir schien
auch mit Genuss tat. Denn er schob ihn mir soweit es ging immer wieder und wieder in den Mund.
Bereitwillig öffnete ich meinen Mund und ließ mich in den Mund ficken. Ein paar mal wurde ich
übermütig und musste fast würgen. Der Schwanz war so tief, dass er fast kotzreiz auslöste. Ich
schnappte nach Luft und probierte irgendwie zu blockieren, dass der Schwanz nicht so tief ging.
Was mir mal mehr und mal weniger gelang. Viel Zeit zum üben hatte ich nicht, ein neuer
Schmerz durchfuhr meinen Körper als die Klammer von meinem Sacke gerissen wurde. Ich
vermutete, bei XY auch, doch so recht bekam ich es nicht mehr mit. Sklave XY hatte inzwischen,
durch den Gummischwanz, eine große Menge Spucke in seinem Mund gesammelt. Als ihm der
Doppeldildo aus dem Mund genommen wurde, landete ein Spuckesee in meinem Auge. Das
muss ein Schauspiel gewesen sein. An die Leute um uns herum dachte ich schon lange nicht
mehr. XY sollte von mir runter und ich wurde nach und nach entfesselt.
Es war nur eine kurze Freiheit die uns geschenkt wurde. Ehe wir es uns versahen, waren wir
auch schon wieder gefesselt. Während XY in eine Liebesschaukel, fickbereit mit Beine nach oben
gefesselt wurde. Wurde ich an das Kopfende eines Bettes fixiert. Dann sah ich ihn, den
Umschnalldildo von Miss L.. Den kannte ich gut, da wir zu Hause den gleichen haben. Hmm, ich
war mehr als angetan. Ich hatte wenige Zentimeter Spielraum. Meine Arme und mein Kopf
waren an das Metallende des Bettes gefesselt. Mein Arsch war nun, unter dem Latexröckchen
was ich trug, für jeden ebenfalls zugänglich. Miss L. spielte mit Sklave XY und ich kam nicht
drumherum unentwegt auf den StrapOn zu starren. Das wurde auch nicht besser als Miss Lucita
ihren StrapOn anlegte. Anscheinend wollte nun doch Miss Lucita Sklave XY in den Arsch ficken.
Miss L. streifte den StrapOn wieder ab und Miss Lucita schmierte ihren StrapOn mit viel Gleitgel
ein. Ich schaute nach links, und sah mit erstaunten Blick dass sich der Raum doch etwas mehr
gefüllt hatte. Anscheinend wollten hier einige was sehen. Ich bemerkte derweil wie Miss L. sich
hinter mir platzierte und bekam ein wenig Panik. Miss Lucita wusste ja was ich für eine Memme
im Schläge aushalten bin, doch wusste Miss L. das auch! Lang dachte ich nicht drüber nach, denn
urplötzlich bohrten sich ihre Fingernägel in meine Schultern. Immer fester und tiefer, kurz
ablassend um sich dann an einer anderen Stelle wieder in das Fleisch zu bohren. Ich spannte an
und ließ es über mich ergehen. Es schmerzte und ich kämpfte um es auszuhalten. Ich hörte noch
wie sie mir zuflüsterte, dass ich Glück hätte, dass die Nägel relativ kurz waren. Ich schluckte.
Wenn die kurzen Nägel schon so schmerzten, was würde wohl sein wenn sie erst einmal wieder
lange Nägel hätte. Währenddessen sah ich wie Miss Lucita unaufhörlich den StrapOn in XY`s
Arsch stieß. Er war inzwischen völlig losgelassen und stöhnte unaufhörlich. Das war eine Show,
wir hätten eigentlich Eintritt nehmen sollen. Der StrapOn fickte ihn richtig durch und er wurde
geiler und geiler. Miss Lucita zog an der Liebesschaukel, so dass sich der gefesselte XY wehrlos
ihren Stößen hingeben musste. Beide schien es sehr zu genießen. Ich wurde mehr als geil bei
dem Anblick, als ich erschrocken Miss L`s. Gerte an meinem Arsch spürte. Die Gerte sauste nieder
auf meinem Arsch. Es tat weh, oh ja. Und nochmal und nochmal. Dann ein paar
Streicheleinheiten, bevor der Gerte wieder auf meinen Arsch sauste. Ich hörte was von
aufwärmen und mir wurde wieder bewusst, dass mein Arsch bis jetzt ziemlich verschont blieb.
Gerade wohl auch weil ich nicht soviel aushielt. Miss L. hatte inzwischen gewechselt und
benutzte ihre Hand. Diese sauste unaufhörlich auf meine Arsch. Ich hielt mich an der Stange fest.
Auf keinen Fall wollte ich klein beigeben. Vor allem da wir soviel Publikum hatten. Ich stöhnte
und zuckte bei jedem Schlag. Mein Arsch glühte. Sie meinte er wär jetzt warm. Ich spürte
wirklich Wärme in meinem Arsch. Und merkte wie ich, ohne das ich es beeinflussen konnte, mit
dem Arsch weg zucken wollte. Ja mein Arsch hatte Angst, vor den nächsten Schlag. Sie wechselte
wieder zur Gerte. Die Gerte sauste nieder und es folgten mehrere Schläge im Wechsel mit
kurzen Streicheleinheiten. Während mein Arsch immer mehr zum Glühen gebracht wurde,
steigerte sich XY fast bis zum Orgasmus. Kurz bevor er sich aber entladen konnte, zog Miss
Lucita den StrapOn raus. Schlenderte zu uns hinüber und wechselte sich mit Miss L. ab. Während
Miss L. Sklave XY jetzt weiter fickte und ihn wieder auf Touren brachte, begann Miss Lucita mich
jetzt in den Arsch zu ficken. In Hündchenstellung vor all den Leuten, mit glühenden Arsch. Der
StrapOn drang tief in mich ein, ich genoss das Gefühl des ausgefüllt sein. Miss L. bearbeitet
Sklave XY weiter und schlug ihm mehrmals auf den Schwanz. Miss Lucita gab mir den Befehl
mich selbst zu ficken. So drückte ich mich immer wieder auf ihren StrapOn und fickte stöhnend
immer weiter und weiter. Hier hätte ich wirklich kommen können, doch ich setzte alle
Anstrengung dran meinen Orgasmus zu unterdrücken. Was mir dann auch irgendwie gelang. Ich
verlor jedes Zeitgefühl. Deswegen weiß ich auch nicht mehr wie lange, wir beide gefickt wurden.
Aber so schnell wie es geschah, war es dann auch vorbei. XY wurde befreit, ich auch und wir
gingen wieder nach oben. Die kleine Menschentraube hatte sich inzwischen auch aufgelöst.
Oben angekommen bekam ich den Befehl unsere abgestellten Getränke zu besorgen. Wir Sklaven
knieten uns wie gehabt vor den beiden Damen hin. Wir unterhielten uns wieder ein wenig, als wäre
nix passiert. Und ruhten ein wenig aus. Ich bekam die Ehre Miss L`s. Füße ein wenig zu massieren.
XY erklärte mir dann einen Trick seiner Massagetechnik, den ich dann auch gleich ausprobierte.
Und es schien zu wirken, zumindest glaubte ich Miss L. entspannt zu sehen. Miss Lucita
besuchte kurz die Örtlichkeiten, Miss L. ging eine rauchen und nach weiteren Gesprächen
wechselten wir die Sitzgelegenheit. Während Miss Lucita und Miss L. es sich auf einer Halbcouch
bequem machten, wurden wir Sklaven zu zweit in einen sehr kleinen hängenden Vogelkäfig
gesperrt. Dieser animierte mich zum zwitschern, während XY lieber eine Katze spielte und mir in
die Schulter biss. Den Ladys gefiel der Anblick. Ich probierte es mir bequemer zu machen. Setzte
mich so hin das meine Beine raus guckten. Doch dies war ein Fehler. Denn so lag mein Schwanz
und Sack frei. Miss Lucita nutzte dies aus und bearbeitete ihn etwas mit der Gerte. Da der Käfig
so eng war, konnte wir unsere Sitzpostion nicht wirklich schnell verändern. Wir waren
zusammengequetscht im Vogelkäfig. Miss Lucita hatte erbarmen und wollte uns raus lassen.
Doch Miss L. entschied Sklave XY doch noch ein wenig im Käfig schmoren zu lassen. Ich bekam
derweil eine neue Aufgabe. Ich sollte an den Käfig gelehnt meine Arsch sexy bewegen und tanzen.
Dies viel mir ein wenig schwer, da keine vernünftige Musik lief und ich die Musik auch kaum
hörte. Ich probierte irgendwie sexy meinen Arsch hin und her kreisen zu lassen. Während ich XY
im Käfig ansehen konnte. Irgendwann hatte Miss L. dann doch erbarmen und befreite ihn.
Während Miss Lucita sich nun zwischen mir und den Käfig, an dem ich mich festhielt, presste
nahmen Miss L. und Sklave XY hinter uns Platz. Es erregte mich sehr meine Herrin so nah zu spüren. 
Ich kam auch nicht drum herum mich an sie drücken zu wollen. Was mir auch ab und an gelang. 
Ich spürte auch noch eine weitere Latexhand, die über meine Eier und leicht über meine Sklavenschwanzvotze glitt, sie massierte und kraulte mich leicht. Ich kann nicht genau sagen, wem ich dies noch zu verdanken hatte. Jedoch habe ich so eine leichte Ahnung, jedenfalls hatte Miss L. an diesem Abend keine Latexhandschuhe auf so weit ich mich zurück erinnere...
Während ich so nah an Miss Lucita tanzte, verschwanden Sklave XY und seine Miss auf die
Örtlichkeiten. Ich fixierte mich aufs tanzen und bewegte mich immer geiler werdend von der
Nähe zu meine Miss, zu den leisen Klängen aus dem Hintergrund. Der Club war ganz gut besucht.
Doch ich kriegte wie immer relativ wenig von der Umgebung mit. Meine Miss hatte genug, sie
befahl mir ihr zu folgen. Vorsichtig stieg ich mit ihr die Treppen hinab. Unten angekommen setzte
sie sich auf die Couch. Ich kniete mich vor ihr. Sie drückte meinen Kopf zwischen ihre Knie und
ich leckte sie voller Hingabe und Geilheit. Ich nahm ihren Geschmack auf und verlor mich völlig
zwischen ihren Beinen. Leider konnte sie sich nicht entspannen. Sie rechnetet immer damit, das
einer die Treppe hinunter kam. Wir wechselten von der Couch zur Liebesschaukel. Sie fickte mich
erneut in den Arsch. Miss L. und Sklave XY kamen die Treppe hinunter und ließen sich auf dem
Latexbett nieder. Ich beobachtete ihr geiles treiben und fühlte mich wie die ganzen Beobachter
vorhin. Während Miss Lucita mich immer weiter fickte, wollte ich nichts mehr als endlich
kommen. Doch die Erlösung wollte sich nicht einstellen. Ich konnte mich nicht drauf
konzentrieren. So das meine Miss nach einer ganzen Weile von mir abließ. Sie holte mich von der
Liebesschaukel und wir ließen uns auch beide entspannt auf dem Bett nieder. Erschöpft und
glücklich lagen wir 4 dann noch ein wenig beisammen. Ich durfte meine Miss noch ein wenig
lecken und war so was von an gejuckt. Ich hatte meine Chance vertan zu kommen. Und jetzt war
ich rallig und dachte an nix anderes mehr, als ans abspritzen. Doch für meine Miss war das
Thema gegessen. So musste ich mich meiner Geilheit hingeben und auf eine weitere Chance
hoffen. Wir wanderten wieder nach oben, unterhielten uns noch ein wenig, tranken noch etwas
und machten uns auf den Weg in die Umkleide. Es waren 6 Stunden vergangen. Es kam mir nicht
so vor. Nachdem wir alles bezahlt und uns verabschiedet hatten, sagten wir ein wenig wehmütig
auf Wiedersehen. Und hoffen das wir uns bald wieder sehen. Denn es war ein wunderschöner
Abend.
in Demut Rubbelina